Blechkuchen mit Rhabarber und Mohn

Bei so viel Regen kann man ja fast nichts anderes machen als Backen… Zudem hatte ich Schule am Samstag. Ab und zu ist das recht hart – kommt sehr auf den Dozenten an. Da tut es gut, sich ab und zu etwas Süsses zu Gemüte zu führen. Diesen Samstag hatten wir Glück, es war echt spannend. Trotzdem haben meine Mitstudenten den Rhabarber-Blechkuchen begeistert verschlungen!

Rhabarber

Zuerst heizt ihr den Backofen auf 200° vor und belegt ein normales Blech mit zwei Backpapieren. Ihr könnt auch nur eines nehmen, aber ich hasse es, wenn ich nach dem Backen das Blech putzen muss – deshalb gehe ich lieber auf Nummer sicher 🙂

Für den Boden braucht ihr folgende Zutaten:

  • 250g weiche Butter
  • 250g Zucker
  • 2 EL Mohnsamen
  • 1 Prise Salz
  • 4 Eier
  • 1 Zitrone (wenig Schale und 1 EL Saft)
  • 250g Magerquark
  • 250g Mehl
  • 1 TL Backpulver

Die Butter in einer Schüssel weich rühren, danach den Zucker, den Mohn und das Salz dazu geben und weiter rühren. Die Eier dazugeben und mischen, bis die Masse hell wird. Wenig Zitronenschale dazu reiben und einen EL Saft sowie den Quark unterrühren. Das Mehl und Backpulver dazu sieben und nochmals gut mischen. Zum Schluss den Teig auf dem vorbereiteten Blech verteilen.

Rhabarber-Mohn-Blechkuchen

Für die Rhabarber-Decke benötigt ihr folgendes:

  • ca. 600g Rhabarber
  • 2 EL Puderzucker
  • 100g Johannisbeer-Gelee

Die Rhabarberstängel gründlich waschen und in ca. 10cm lange Stücke schneiden. Danach die Stücke längs halbieren und in einer Schüssel mit dem Puderzucker mischen. Anschliessend die Stücke mit der Schnittseite nach unten auf dem Teig verteilen und leicht andrücken.

Johannisbeer-Gelee

Nun könnt ihr das Blech in den Ofen schieben und 40 Minuten backen. Anschliessend auf einem Gitter auskühlen lassen und das Johannisbeer-Gelee mit einem Pinsel über den Rhabarbern verteilen. Ihr könnt das Gelee entweder kaufen oder selbst machen. Ich habe es selbst gemacht, allerdings musste ich etwas pröbeln. Ihr braucht (möglichst ungezuckerten) Johannisbeersaft und Gelierzucker. Beides aufkochen und danach dicht verschliessen. Es braucht recht viel Zucker, ich habe zuerst mit 1 zu 1 angefangen, musste danach noch etwas mehr Zucker dazugeben, bis sich das Gelee bildete.

Viel Spass beim Nachbacken!

Verfasst von

Digital unterwegs, Feministin, Reisefüdli, Food-Bloggerin: knusperknusper.com , Snowboarderin, Taucherin, Musikliebhaberin.

Sag mir deine Meinung

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s